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Bürgersprechstunde

Die nächste Bürgersprechstunde findet am


Dienstag, 28.05.2013

in der Zeit von 16 - 17:30 Uhr


im Zimmer 1/09 (1. OG) des Rathauses statt.



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Bereitschaftsnummer Eigenbetrieb Abwasserbeseitigung

Bereitschaftsnummer Eigenbetrieb Abwasserbeseitigung in Pasewalk

0151 613 197 60




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Termine Hauptausschuss und Stadtvertretung

Termine Hauptausschuss:

Mo – 10.06.2013
Mo – 02.09.2013
Mo – 18.11.2013

Termine Stadtvertretung:

Do - 02.05.2013
Do - 20.06.2013
Do - 12.09.2013
Do - 28.22.2013

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Termine Pasewalker Nachrichten 2013


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Fotografie Projekt am Oskar-Picht-Gymnasium Pasewalk

(PN/PM). In den vergangenen zwei Wochen setzten sich Schüler der neunten Klasse der Europaschule Oskar Picht unter Anleitung des in Berlin lebenden Fotografikers Sebastian Maiwind mit ihrer Stadt Pasewalk auseinander.
»WIR und UNSERE Stadt«  war der Titel des fünf Tage dauernden Projekts, das seitens der Schule von Jana Semrau betreut wurde. Es ist einer von 35 Workshops, die auch in diesem Jahr wieder im Rahmen der landesweiten Aktion »Künstler für Schüler« stattfinden. Das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern arbeitet seit nunmehr vierzehn Jahren erfolgreich mit dem Künstlerbund Mecklenburg und Vorpommern e.V. im BBK im Rahmen der Initiative »Kultur gegen Gewalt« zusammen.
Das Projekt forderte die Schüler zu einer tief gehenden Auseinandersetzung mit Ihrer Heimatstadt heraus. Themen wie Verarmung, Vereinsamung, Provinz und Großstadt, Familie, persönliche Träume und Perspektiven waren Gegenstand der gemeinsamen sehr intensiven Arbeit.
Auf Stadtrundgängen beschäftigten sich die Schüler eindringlich mit dem Ort Pasewalk als ihren derzeitigen Lebensmittelpunkt und setzten sich fotografisch mit diesem Thema auseinander – Portraits, Architekturaufnahmen, Collagen, Plakatentwürfe und Textbeiträge entstanden – intensive inhaltliche Gespräche begleiteten die Arbeit.
Es ist geplant, die entstandenen Ergebnisse des Workshops hier in Pasewalk öffentlich zu zeigen und einem breiten Publikum vorzustellen – noch vor der am 4. Juni in Schwerin statt findenden Abschlussveranstaltung.

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Foto: Maiwind

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Mit Rohrfeder und schwarzer Tinte auf den Spuren von Paul Holz

(PN/EE). "Das sieht ja schon richtig gut aus", stellt nicht nur Anke Holstein vom Pasewalker Museum fest. Die Ferienkinder aus dem Hort "Pantoffelparadies" sind emsig dabei, kleine Motive mit der Rohrfeder aufs Papier zu bringen. Da entstehen schön verzierte Ostereier, die Kirche oder auch das Museum. Was so schön einfach aussieht, braucht aber auch ein wenig Übung. Die Museumsleiterin erläutert was und wer damit tolle Kunstwerke geschaffen hat. Im Museum waren alle schon einmal und von Paul Holz, dessen Name die Künstlergedenkstätte trägt, haben viele auch schon einmal gehört. Heute wollen sie es dem Zeichner gleichtun. "Wir nutzen gern die Angebote des Museums", berichten Swantje Wöhlmann und Anette Wolschina, Erzieherinnen der Kindereinrichtung."Nicht immer lässt es sich zeitlich vereinbaren", meinen die Erzieherinnen. An der Weihnachtsaktion haben wir uns auch beteiligt. Sehr gut hat uns auch die Aktion mit den alten Schulbüchern gefallen. Niklas ist einer der Jungen, der schon des Öfteren im Museum war. "Ich bin schon das vierte Mal hier. Sonst war ich mit Mama und Papa hier und es hat mir sehr viel Spaß gemacht", berichtet der Schüler. Natürlich hat der junge Mann zu Hause auch seine Lieblingsbeschäftigungen, aber hier gibt es wieder etwas Neues. Während ein Teil der Ferienkinder sich mit der Rohrfeder beschäftigt, erkunden die anderen das Haus. "Die Aktion mit der Rohrfeder ist nur eine der zahlreichen Aktivitäten, die wir für das Paul-Holz-Jahr vorgesehen haben. Die Kinder sollen ganz einfach nur das Gefühl dafür bekommen, wie es sich anfühlt mit Feder und Tinte zu arbeiten", erläutert Museumsleierin Anke Holstein, die sich sehr über die Bemühungen der Mädchen und Jungen freut.
Die Aktion Rohrfeder besteht auch weiterhin. Nach telefonischer Absprache können Schulgruppen, Kinder und auch Erwachsene sich im Rohrfederzeichnen probieren, Tel.: 03973 251 233.

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Museumsleiterin Anke Holstein erläutert das Arbeiten mit der Rohrfeder. Foto: Ernst

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Museumsleiterin Anke Holstein erläutert das Arbeiten mit der Rohrfeder. Foto: Ernst zum Vergrößern bitte hier klicken
Neue Serie: Was macht eigentlich....?

Mit dieser Ausgabe, liebe Leserinnen und Leser, wollen wir in loser Folge über Künstler berichten, die in Pasewalk mit ihrem Werk zu unserem Stadtbild beigetragen haben.

Den Anfang macht der schweizerisch-kanadische Künstler Ernest Daetwyler.
Im Jahr 2009 entstand nach zwei Jahren Vorbereitung und in sieben Monaten harter Arbeit vor Ort im Leninhain, die Kriegstrümmerkugel PASEWALK- POLICE- PHOENIX.
Ernest Daetwyler realisierte dieses Projekt mit Hilfe seiner Familie, der Stadt Pasewalk, Schloss Bröllin e.V., TEN-PEN-Chii Art Labor, Pasewalker Schulen und dem Museum, Pasewalker und Berliner Volontärinnen, sowie lokalen Ingenieuren, Baugeschäften, dem Landessekretariat Mecklenburg-Vorpommern und der Schweizer Botschaft in Berlin.
Finanzielle Unterstützung kam damals durch die Agenda Kunst und Kultur der Stadt Pasewalk und die vom Künstler erhaltenen Kunstpreise für dieses Projekt vom Canada Council for the Arts (Kanada), dem Ontario Arts Council (Kanada) und Pro Helvetia (Schweiz).
(Wer noch einmal mehr darüber nachlesen möchte, kann sich auf der Website www.pasewalk-police-phoenix.com informieren.)

Nach seiner Rückkehr in Kanada arbeitete Ernest Daetwyler an mehreren Einzelausstellungen, die in vier Kunsthäusern gezeigt wurden. 2 Ausstellungen seien hier vorgestellt:

1. life is but a dream in Gallery Stratford, WKP Kennedy Public Art Gallery, North Bay, Definitely Superior Art Gallery, Thunder Bay, Ontario
Die Ausstellung life is but a dream basiert konzeptuell auf den Phantasien und Illusionen des Lebens. Tausend Stofftiere und Plastikspielzeuge wurden gesammelt, auseinandergenommen, verkabelt oder zusammengenäht und in Kunstwerke verwandelt.
So entstand eine Phantasiewelt mit Plastikräumen, alten Bäumen, Sonne und Wolken, als Vertreter der Natur. Stellvertretend für das Heim standen Sofa und ein Fernseher, in dem sich ein Video über Fliegen, die um das Nachtlicht schwirren, abspielte.
Neben der interaktiven Audioinstallation mit demselben Titel, life is but a dream, in der einhundert Spielzeuglautsprecher auf Bewegungen von BesucherInnen reagieren, konnten die Besucher eine 5 x 3.5 x.5m große Wand aus Plastikspielzeugen durch betätigen der Startknöpfe zum Leben bringen.

2. Reality in Reverse [barn raising]  (=Umkehrung der Realität (Scheunenaufbau)) in der Kitchener-Waterloo Art Gallery, Ontario.
Für dieses Kunstprojekt baute Daetwyler eine alte verlassene, große Holzscheune vom Lande ab und errichtete sie mit Hilfe einer Mennonitenmannschaft (die Glaubensgemeinschaft der Mennoniten gehören hier zu Lande der ev. Freikirche an) in der Kitchener-Waterloo Art Gallery verkehrt herum, auf dem Kopf stehend, wieder auf. Das Errichten eines Stalles/Scheune in alter Pioniertradition, wie sie heute bei den Amish- und Mennonitengemeinden in dieser Region Kanadas immer noch üblich ist, steht im Gegensatz zu derselben Hightech Region, die man heute Kanadas Silikon Valley nennt. Man findet diesen Ansatz heute auch in digitaler Form, z.B. tragen in Wikipedia verschiedene BenutzerInnen Informationen zum Aufbau einer website bei. Das Projekt Reality in Reverse [barn raising] kommuniziert eine gewisse Unsicherheit unserer Gesellschaft. Die Ontario Association of Art Galleries ehrte diese Kunstausstellung als beste Ausstellung einer öffentlichen Kunsthalle im Jahr 2010.

Neben Kunstausstellungen arbeitet Ernest Daetwyler auch an "Kunst am Bau" Projekten. Zwei von ihm gewonnene Wettbewerbe The Tree of Life (=Der Baum des Lebens) und The Lion and the Lamb (=Der Löwe und das Lamm) möchte ich hier vorstellen.
Tree of Life, wurde für einen umfangreichen Altersheimkomplex entwickelt. Ein
Apfelbaum wurde ausgegraben, zu einer Raumskulptur zusammengebaut in der sich Äste und Wurzeln berühren und anschließend in Bronze gegossen. Das Konzept des Lebensbaumes findet sich in den meisten Religionen und mythischen Glaubensbekenntnissen wieder.
The Lion and the Lamb wurde für ein neues Polizeigebäude in Waterloo geschaffen. Ein kleines Lamm steht einem lebensgroßen, kraftvollen Löwen gegenüber. Die Figuren wurden in Wachs modelliert und ebenfalls in Bronze gegossen. Die Tiere auf dem Wappen der Region Waterloo stehen für “Peace and Prosperity” (=Frieden und Wohlstand), für das Streben der Pioniere in der Region Waterloo, in Frieden zusammenzuleben.

Zurzeit stellt Ernest Daetwyler einen umfangreichen Werkkatalog zusammen, der ausgewählte Projekte seit 1998 dokumentiert. Diese Publikation wird auch das Pasewalk-Police-Phoenix Projekt ausführlich aufzeigen, sodass Pasewalk dann auch in Kanada bekannt sein wird. Außerdem arbeitet der Künstler an verschiedenen neuen Ideen, Kunst am Bau Wettbewerben und an einem Projekt, das zusammen mit Studenten und Professoren der California State University, Bakersfield, CA diesen Frühling realisiert  wird.
Die interdisziplinären Projekte, Installationen und Interventionen von Ernest Daetwyler
werden international präsentiert. Hier eine Auswahl seiner Werkpreise und Ehrungen:
> 2009 Waterloo Region Arts Award for Visual Arts,
> the Region of Waterloo Arts Fund,
> the Ontario Arts Council,
> the 2010 Exhibition of the Year Award from the Ontario Association of Art Galleries (OAAG), the Canada Council for the Arts,
> Pro Helvetia, Switzerland and
> the Pollock-Krasner Foundation, New York, N.Y.

Ernest Daetwyler plant in nächster Zeit einen Besuch in Pasewalk und freut sich auf ein Wiedersehen! Wir freuen uns auch auf ein Wiedersehen mit ihm!

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Tree of Life, Foto: Daetwyler

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Tree of Life, Foto: Daetwyler zum Vergrößern bitte hier klicken
Senioren-und Behindertenbeirat der Stadt Pasewalk tagt

Beschluss Arbeitsplan für das Jahr 2013 - Arbeitsgruppen stellen sich neu auf
(PN/GB).
Am 14.03.2013 tagte der Senioren –und Behindertenbeirat der Stadt Pasewalk im Rathaus. Nach ausgiebiger Diskussion wurde der Arbeitsplan für das Jahr 2013 beschlossen, der sich verstärkt auf eine projektbezogene Beiratstätigkeit konzentriert.
Mit der Weiterführung des Computerlehrganges für Senioren beginnt im 2. Halbjahr ein neues Projekt zum Erlernen des Keyboardspielens. Die Nachfrage bei den Senioren ist sehr groß. Die einstigen Anfänger „Senioren ans Netz“ erweisen sich heute schon als kleine Lehrmeister in Sachen Computeranwendung.
Mit Begeisterung verfolgen die Senioren schon jetzt neue Ideen und Einrichtungen in Durchführung der traditionellen Seniorenstadtrundfahrten. Auch hier wird der Beirat in Vorbereitung federführend mitwirken. Anregungen nimmt dieser von interessierten Bürgern gern entgegen.
Stadtbegehungen, Gesprächsrunden mit behördlichen Vertretern, Informationsveranstaltungen zu aktuellen Themen des „Älter werden“ stehen ebenfalls auf dem Arbeitsplan für 2013.
Aber auch die Sorgen und Probleme der Senioren und Behinderten sollen regelmäßig in Auswertung der Informationsboxen Thema der Beiratssitzungen sein.
Ein weiterer Höhepunkt in der Arbeit wird die Beteiligung des Beirates an der Stolpersteinverlegung im 2. Halbjahr, mit einem vom Beirat finanzierten Stein, sein.
Fazit der Diskussion zum Arbeitsplan war: Für die Umsetzung ist die Mitwirkung jedes Beiratsmitgliedes erforderlich.
Im Sitzungsverlauf wurde des Weiteren die Aufgabenstellung der 3 Arbeitsgruppen konkretisiert.
AG 1 – Leitung: Renate Kroll, Aufgaben - Bildungsprojekte für Senioren,
AG 2 - Leitung: Frau Klug - Alters –und behindertengerechtes Wohnen , behindertengerechte Zugänge zu öffentlichen Gebäuden, Stadtbegehungen,
AG 3 - Leitung: Herr Gurske - Öffentlichkeitsarbeit und Auswertung der Informationsboxen.
Die Beiratssitzung endete mit einem Appell an die Bürger!
Sollten sich Bürger für die Arbeit im Senioren-und Behindertenbeirat interessieren, können Sie sich gern bei der Stadt Pasewalk oder bei der amtierenden Vorsitzenden, Karola Kapitzke, melden.

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Wikipedia-Seite über Pasewalk mit rechtsextremen Inhalten

(PN/EE). Dr. Egon Krüger ist entsetzt. Auf der Wikipedia-Seite über Pasewalk stehen rechtsextreme Inhalte. "Die Seiten sind von rechtsextremem Gedankengut geprägt", sagt der Hobby-Historiker. Sie sind nicht nur nicht exakt wiedergegeben, sie sind unvollständig und geben Halbwahrheiten wieder", empört sich der Pasewalker. "Auf keinen Fall geben sie das wieder, was die Pasewalker denken und wollen", meint er. Und so befindet sich unter dem geschichtlichen Abschnitt "Entwicklung seit 1900" eine Abhandlung über Hitler in Pasewalk. Weiter werden unter in Pasewalk geborene Persönlichkeiten zwei hochrangige Nazigrößen aufgeführt. "Das sind keine Persönlichkeiten, offensichtlich wurden diese Daten von Rechten geschrieben. Die Formulierungen sind teilweisen bewusst gewählt, um die Ereignisse so darzustellen, wie man sie braucht", betont Krüger. Weiter zeigt der engagierte Mann falsche und unvollständige Daten zu geografischen und geschichtlichen Ereignissen auf. Besonders die Formulierungen zur jüdischen Geschichte empören den Hobby-Historiker. "Die Natzi-Zeit ist ein Abschnitt unserer Geschichte, auf die wir nicht stolz sein können. Diese Darstellungen haben auf einer Seite der Stadt nichts zu suchen und geben den Besuchern ein falsches Bild vom Handeln der Bürger wieder. Die verlegten 54 Stolperscheine werden zum Beispiel gar nicht erwähnt". Krüger, der sich mit der jüdischen Geschichte intensiv beschäftigt, kennt viele Details aus damaliger Zeit. Zurzeit bereitet er die weitere Verlegung von Stolpersteinen vor.

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IHK wirbt für Fremdsprachenkompetenz in der Grenzregion

(PN/GB). Am Mittwoch, den 13.03.2013 weilte eine Delegation der Stadt Pasewalk auf Einladung der IHK Neubrandenburg zur Fremdsprachenkonferenz in Stettin. Die IHK Neubrandenburg hatte das östliche Mecklenburg–Vorpommern und das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur zu dieser Fachkonferenz geladen.
Rund 100 Teilnehmer von Behörden, Schulen, Bildungsträger und Unternehmen tauschten Ihre grenzüberschreitenden Erfahrungen zum Erwerb der polnischen bzw. deutschen Sprache in Umsetzung der deutsch-polnischen Bildungsarbeit aus. Auf der Grundlage von praktischen Erfahrungen sollen Impulse für neue Sprachprojekte geweckt werden.
Vorträge hielten u.a. der Staatssekretär im Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur M-V, Herr Schröder und der Prof. Dr. Wöll von der Universität Greifswald, der zu den Studienergebnissen „Spracherwerb polnisch in der deutsch–polnischen Grenzregion“ referierte.
Die Stadt Pasewalk war durch den Leiter der Arbeitsagentur Pasewalk, Herrn Justa und durch den Schulleiter der Europaschule „Arnold –Zweig“, Herrn Haack als Referenten, in Begleitung der stellvertretenden Bürgermeisterin, Frau Baganz, vertreten.
Herr Justa stellte ein Projekt der Arbeitsagentur Pasewalk vor, wie arbeitsuchende Menschen vor Ort an das Erlernen der polnischen Sprache herangeführt werden.
Der Schulleiter der Europaschule „Arnold- Zweig“ konnte die jahrelange Vermittlung der polnischen Sprachkenntnisse in den unterschiedlichsten Schulprojekten sehr anschaulich und lebendig vermitteln. Der Beitrag wurde mit großem Interesse und mit viel Beifall von den Teilnehmern aufgenommen.
Ein anschließender „Marktplatz der Begegnungen“ zwischen Vertretern der Wirtschaft, der Bildung und der Behörden regte zu einem informativen Erfahrungsaustausch an. Für die Vertreter der Stadt gab es auch eine freundschaftliche Begegnung mit dem Bürgermeister Herrn Diakun, aus der Städtepartnergemeinde Police.

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