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Feuerwehrmuseum startet in Saison

(PN/EN). Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Feuerwehrhistorik Pasewalk e. V. starten am 15.04.2012 wieder in ihre diesjährige Saison. Nachdem die Winterpause zu Ende gegangen ist und die ersten Arbeitseinsätze dazu dienten, dem angefallenen Staub zu Leibe zu rücken, wird am Sonntag wieder das Feuerwehrmuseum geöffnet. Neben den Gerätschaften zur Brandbekämpfung aus vergangenen Zeiten sind auch viele alte Gegenstände und Fotos im Museum zu entdecken. Neben den 4 Feuerwehrfahrzeugen im Museum können wieder weitere 5 Fahrzeuge in einer nebenstehenden Halle besichtigt werden. Zum Bestand zählen auch 6 alte Handdruckspritzen von denen 4 fahrbar sind. Das Museum in der Torgelower Straße ist ab dem 15.04.2012 wieder sonntags von 14:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Weitere Besuche sind nach Absprache möglich. Telefonnummern für die Absprachen sind: 03973 432537 und 01718024374 oder museum@feuerwehr-pasewalk.de


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Ausstellungsraum des Feuerwehrmuseums. Foto: Museum

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Ausstellungsraum des Feuerwehrmuseums. Foto: Museum zum Vergrößern bitte hier klicken
20 Jahre AGIP-Tankstelle in Pasewalk

(PN/EE). Die Schar der Gratulanten, die Bernd Wirzbicki zu seinem 20-jährigen Betriebsjubiläum gratulieren wollten, nahm gar kein Ende. Dabei wollte er damals einfach nur seinen Pumpenservice und die Reinigungstechnik unterbringen. Stattdessen überzeugten die Agipverantwortlichen ihn davon, die Tankstelle zu pachten. Er machte es sich nicht leicht. Nach einer kurzen Bedenkzeit ging er ans Werk. Vom ersten Tag an dabei, sein Schwiegersohn Thomas Jahnke. „Bernd Wirzbicki ist einer von zwei Pächtern in den neuen Bundesländern, die von Anfang an dabei sind. Alle anderen Pächter unserer Tankstellen haben aufgegeben oder gewechselt. Das verdient Anerkennung“, betont Bernd Franke, Bereichsleiter Nord–Ost des Unternehmens, der zum Gratulieren kam. Leicht war es sicher nicht für Wirzbicki und seine Mitarbeiter. Die Nähe zu Polen, mit seinen günstigeren Kraftstoffpreisen und die in unserem Land immer weiter in die Höhe schießenden Benzinpreise machen es nicht gerade einfach, einen Betrieb wirtschaftlich zu führen. Die Liste der „Nutznießer“ der hohen Benzinpreise ist groß, nur die Tankstellenpächter sind es nicht. „Die Provision liegt im Cent-Bereich“, erklärt der Mann. Für Wirzbicki und seine Mannschaft hieß es darum frühzeitig, neue Ressourcen zu erschließen, um den Weiterbestand der Tankstelle zu gewährleisten. Es kamen die Servicebereiche, die Gasflaschen- und Lottoannahme und Anhängervermietung hinzu. 2010 wurde das Sortiment durch Autogas ergänzt. „Wir konnten bis jetzt 16 junge Leute zu Bürokauffrauen bzw. –männern ausbilden. Das ging nur durch die Kunden vor Ort“, ergänzt er. Trotz des großen „Trubels“ an diesem Tag vergaß Bernd Wirzbicki seine Mitarbeiter nicht. Klar, dass sie in der großen Runde dabei waren, aber der Firmenchef dankte ihnen noch einmal mit anerkennenden Worten. Danke sagte er an diesem Tag auch ganz speziell seiner Frau Martina, die ihm immer den Rücken frei hält, seinem Schwiegersohn, den Freunden, Kunden und Vertretern der Stadt. Gudrun Baganz, stellvertretende Bürgermeisterin und Raik Maiwald, Bereich Wirtschaftsförderung, überbrachten im Namen der Stadt Pasewalk die herzlichsten Glückwünsche. Sie verwiesen auf die positive Ausstrahlung, die das Unternehmen seit 20 Jahren für die Region hat. „Jeder Tag ist eine neue Herausforderung, um im Wettbewerb der heutigen Zeit bestehen zu können. Gemeinsam mit Ihrem Team stellen Sie sich den Anforderungen und der Konkurrenz. Eine gute Leitung und ein starkes Team tragen dafür Sorge, dass Ihr Unternehmen weiterhin so erfolgreich und beständig sein wird“, hieß es im Grußschreiben des Bürgermeisters. Dass der Firmenschef sozial eingestellt ist, bewies er auch an diesem Tag. Statt Blumen wünschte er sich eine Spende, die wohltätigen Zwecken zugutekommen soll.

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Bernd Wirzbicki im Kreise seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Foto: Ernst

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Bernd Wirzbicki im Kreise seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Foto: Ernst zum Vergrößern bitte hier klicken
„Klimaschutz bringt Kohle“

Die Stadt Pasewalk hat am 21. März 2012 interessierte Bürger, Politiker, Unternehmer und alle die am Klimaschutz in unserer Stadt interessiert sind, in das Rathaus zur Auftaktveranstaltung Klimaschutz als Treiber für Regionale Wertschöpfung; Klimaschutzkonzept, per Presse sowie schriftlich eingeladen.
In der Veranstaltung referierte Prof. Dr. Peter Heck (geschäftsführender Direktor des IfaS) und Herr Schönwandt von der Stadt Wolgast.

Die Stadtvertretung der Stadt Pasewalk hat am 25.03.2010 beschlossen, die Stadt zu einer „Energieeffizienten Stadt“ zu entwickeln. Diese Entwicklung bezieht sich nicht nur auf  kommunale Unternehmen, sondern sieht auch die effiziente Gestaltung des Energieverbrauches in den privaten Haushalten sowie in den einzelnen Unternehmen.
Wie Prof. Dr. Heck darlegte, muss durch Kostenaufwendungen im Rahmen der Wärmedämmung, eine Haussanierung eine wirtschaftliche Rentabilität erbringen, die sich über Jahre rechnen lässt.
Stromeinsparungen sind innerhalb der Kommune durch LED Straßenbeleuchtungen zu erwirtschaften. Nachgedacht werden sollte auch über die Beheizung kommunaler Liegenschaften auf der Basis von Holz aus der Grünschnittaufbereitung sowie kommunale Investitionen in Windenergieanlagen. Kosteneinsparungen kommen somit den einzelnen Bürgern der Stadt zu gute.
Es sollte über Teilhaberkonzepte und Finanzierungsmöglichkeiten in Projekten der Erneuerbaren Energie sowie Wärmenutzung nachgedacht werden.
Wind, Photovoltaik, Solarthermie, Biomasse, Geothermie, Gebäudesanierung, Energieeffizienz sind Schlagwörter, die in unserem Energiehaushalt zukünftig eine wesentliche Rolle spielen. Die Strom-, Öl- und auch die Gaspreisentwicklung sind im Trend steigend. Um Geld einzusparen, sollte ein jeder sich mit der effizienten Gestaltung des Energieverbrauches auseinandersetzen.
Im Klimaschutzkonzept sind Maßnahmen zu entwickeln, die einen Zeithorizont bis zu 40 Jahre haben. Wünschenswert ist nach Abschluss des Klimaschutzkonzeptes die Schaffung eines Arbeitsplatzes für einen Klimaschutzmanager. Die Bürgernähe sowie das umfassende Wissen im Klimaschutz soll den Gewerbetreibenden, Unternehmen in unserer Stadt finanzielle Vorteile erbringen und die Ziele der Bundesregierung die Reduzierung der Co² -Emissionen mit verwirklichen.
Die Erarbeitung des Klimaschutzkonzeptes wird gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.
Seit dem Frühjahr 2008 verfügt die Stadt Wolgast über ein Klimaschutzkonzept. Wie Herr Schönwandt darlegte, verfügt das Konzept über 4 Teilkonzepte, integriertes Wärmekonzept, CO²-Gebäudesanierungsprogramm, energetische Optimierung der Straßenbeleuchtung und die Zusammenfassung der CO²-Bilanz. Die Umsetzung einzelner Teile des Konzeptes ist eine große Herausforderung, die viel Manpower benötigt. Die Stadt Wolgast erhofft sich in Zusammenarbeit mit einer Energiepartnerstadt in Polen, einige Ziele umsetzen zu können. Vielleicht ist dies auch eine Anregung für unsere Partnerstadt Police.

Klimaschutz ist ein umfassendes Thema, dass den einzelnen Bürger und unseren Politikern in der nächsten Zukunft beschäftigen wird, denn Geldsparren will jeder, da ist sich die Politik und auch jeder einzelne Haushalt einig.

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Prof. Dr. Peter Heck (geschäftsführender Direktor des IfaS) und Herr Schönwandt (Stadt Wolgast), Foto: Stadt

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Prof. Dr. Peter Heck (geschäftsführender Direktor des IfaS) und Herr Schönwandt (Stadt Wolgast), Foto: Stadt zum Vergrößern bitte hier klicken
Radwegebau an der B 104

(PN/PM). Der Radweg an der B104 wird fertig gebaut.
Der SPD Landtagsabgeordnete Heinz Müller hat eine verbindliche Aussage zum Baubeginn des Radweges aus dem zuständigen Energieministerium erhalten.
Für die beiden letzten Bauabschnitte Zerrenthin – Rossow  und Rossow- Löcknitz ist die Finanzierung gesichert.
Beim Bauabschnitt des Radweges Rossow-Löcknitz gab es Probleme mit dem Grunderwerb, deshalb wird  in diesem Jahr zunächst  mit dem Abschnitt  Zerrenthin – Rossow  begonnen, aber auch mit dem Teilstück Rossow-Löcknitz.
Bis zum Sommer 2013 werden beide Bauabschnitte fertiggestellt sein.
„Ich freue mich, dass wir nun einen anständigen  Radweg an der B 104 zwischen Pasewalk und der polnischen  Grenze bekommen.
Es ist für Radler eine sehr gefährliche Strecke,  deshalb ist dieser  Straßenbegleitende Radweg besonders wichtig , vor allen Dingen auch unter dem Gesichtspunkt der Schulwegsicherung.
Auch für die Entwicklung des Radtourismus in unserer Region kann dieser Fahrradweg einen Anschub bedeuten,“  so Heinz Müller.

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Wieder Ostermarkt in der Marktscheune

(PN/EE). Seit 7 Uhr waren Ina Friedrich, ihre beiden Angesellten und natürlich die Händler emsig dabei, alles für die Eröffnung des Ostermarktes vorzubereiten. Noch schnell einmal wischen, da muss noch etwas zu Recht gerückt werden und der Kuchen muss auch noch ins Kaffee. Der letzte Handgriff ist kaum getan, da traten auch schon die ersten Besucher ein. Ina Friedrich, die neue Betreiberin der Marktscheune in der Torgelower Straße, ist ganz in ihrem Element. Trotzdem fragt sie sich, „werden auch bei dem schlechten Wetter  die Leute kommen?“ Aber ihre Bedenken sind ganz unbegründet. Schon in den ersten beiden Stunden kamen zwischen 50 und 60 Besucher um die Angebote in Augenschein zu nehmen. Unter ihnen Gudrun Baganz, die stellvertretende Bürgermeisterin Pasewalks, die gute Wünsche der Stadt überbrachte. Da gab es an diesem Tag frisches Brot aus dem Holzbackofen, Holzarbeiten, Naturkosmetik, Handarbeiten, Bücher, Liköre und Säfte, Wildprodukte, Trockenfleisch, Gesundheitstees und aus dem Laden für außergewöhnliche Bekleidung „Sonnennebel“ -Kleidung. Das Kaffee in der oberen Etage lädt mit frischen Waffeln, Kuchen und Kaffe zum verweilen. Nach zwei Jahren des Leerstandes zieht wieder Leben in das Objekt am Stadtrand. Trotzdem sagt Ina Friedrich: „Weitere Interessenten können sich noch melden, es wäre schön, wenn wir die Palette der Angebote vervollkommnen könnten“. Gemeinsam mit ihrer Familie und ihren beiden Angestellten hat sie in den letzten 11 Tagen alles auf Vordermann gebracht, um den Ostermarkt zum Laufen zu bringen. Ab dem 31. März sind die Stände täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Sonnabends ist immer Markttag. Zu erreichen ist die Leiterin der Pommerschen Marktscheune unter 016092231725 oder auch per E-Mail: pommersche.marktscheune@yahoo.de.

Bildunterschrift:
Gudrun Tietz (li) und Renate Sellke (2.v.li) bieten Naturkosmetik an. Seife, Badekosmetik, Körperbutter und auch Pflegepralinen gehören zu den Angeboten der beiden Damen, deren Hobby die Herstellung dieser Produkte ist. Ina Friedrich (2.v.re.) und Gudrun Baganz nutzen die Gelegenheit zur Information. Foto: Ernst

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Begeisterung bei der Frühlingsgala der Europaschule  Oskar-Picht-Gymnasium

(PN/EE). Begeisterung bei Akteuren, Eltern, Besuchern, Lehrern und vor allem auch bei Schulleiter Rüdiger Hundt. Die Frühlingsgala 2012 ist wieder zu einem großen Erfolg geworden. „Gleich nach den Ferien beginnen wir mit den Vorbereitungen für unsere Gala“, berichtet Heike Selent, in deren Hände alle Fäden für diesen umfangreichen Event zusammenliefen. Klar ist, dass die erfahrene Pädagogin viele Helfer hatte. Die kamen aus allen Bereichen der Schule. Der Chor der Europaschule  Oskar-Picht-Gymnasium stimmte die über 300 Besucher auf das Programm ein. Es schlossen sich Instrumentalstücke, Gesangsdarbietungen in unterschiedlicher Besetzung, Sketsche und Tanz an. Dem Publikum begegneten sogar Herricht und Preil, die die Gäste zu wahren Lachparaden animierten. Ins „Niederdeutsche“ entführten die „Plattsnacker“ das Publikum. Die Band „Soundgulasch“, die in ihrer jetzigen Besetzung wahrscheinlich das letzte Mal spielte, denn die jungen Männer machen in diesem Jahr das Abitur, begeisterten mit ihrem Spiel. „Es ist eine kleine Auswahl des Könnens unserer Schüler“, resümiert Heike Selent, die als Musikpädagogin die Schüler betreut. „Wir sehen diese Veranstaltung als eine Ergänzung zu unseren weiteren Aktivitäten. Positiv erweist sich hier das Historische U mit seinen großzügigen Räumlichkeiten. Es können nicht nur Eltern,  sondern auch Oma, oder Opa oder Freunde mitkommen.“
• Datei: Fruehlingskonzert.pdf

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Fotos: Ernst
Fotos: Ernst
Osterspaß für die Kinder der KITA "Haus der fröhlichen Jahreszeiten"

(PN/SW). Künftige Konditoren der Beruflichen Schule Pasewalk luden am 16. März zu einem österlichen – HASENGEWUSEL - ein.

Unter dem MOTTO
"Wir laden euch herzlich ein,
zu kleinen Leckereien,
zu Freude, Spiel und Spaß
und Eier suchen im Gras“
hatten sie für die Kleinen alles liebevoll vorbereitet.

Beim Eiersuchen, Basteln und Plätzchen backen kamen die Kinder richtig ins Schwitzen.
Ein gelungener Vormittag, der für alle zu einem spannenden OSTERERLEBNIS wurde.
DANKE an die fleißigen Konditoren.

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Fotos: Kita

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Vogelhochzeit zum Frühlingsanfang

(PN/PM). Pünktlich zum kalendarischen Frühlingsanfang feierten wir, die Kinder und Erzieher der VS – Kita „Am Storchennest“ Pasewalk, unser Frühlingsfest. Trotz des nicht gerade frühlingshaften Wetters verbreitete sich in unserem Haus schnell die Vorfreude auf diese schöne Jahreszeit. Unsere Leiterin, Regina Skowronek, begrüßte alle Anwesenden und trug als Einstimmung auf das Fest das Frühlingsgedicht „Der Frühling ist gekommen“ vor. Danach führten die Erzieherinnen Dana Rosentreter, Viola Spann, Kirstin Saß und Andrea Wendt die „Vogelhochzeit“ von Rolf Zuckowski auf.
Gespannt und mit viel Spaß lauschten die Kinder den Klängen der Musik und der Geschichte. Anschließend tönte Musik durch unser Haus und die Erzieher hatten unterschiedliche Stationen vorbereitet, an denen die Kinder aktiv werden konnten. So wurden unter anderem Blüten gebastelt sowie Eier dekoriert und daraus Blumentopfstecker angefertigt. Außerdem ließen sich die Kinder ihre Gesichter frühlingshaft schminken und am Ende zierten Blumenranken, Schmetterlinge, Marienkäfer und Sonnen ihre fröhlichen Gesichter.
Die Hortkinder probierten diese Angebote am Nachmittag ebenfalls aus und hatten genauso viel Spaß daran, wie die Jüngeren. Um dem Frühling auch optisch auf die Sprünge zu helfen, bepflanzten wir gemeinsam unsere Blumenkästen auf dem Spielplatz sowie in den Blumenbeeten mit bunten Stiefmütterchen. Besonders die nochmal extra für die Hortkinder aufgeführte Vogelhochzeit, fanden sie einfach „cool“ und bedankten sich bei uns mit viel Applaus.
Ein herzliches Dankeschön an Herrn Mario Niemann, der uns seine Musiktechnik zur Verfügung stellte.

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Die Kinder bepflanzten mit Hilfe der Erzieherinnen die Blumenkästen auf dem Spielplatz. Foto: Kita

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Die Kinder bepflanzten mit Hilfe der Erzieherinnen die Blumenkästen auf dem Spielplatz. Foto: Kita zum Vergrößern bitte hier klicken
In der Stadt Pasewalk befinden sich drei Standorte des Deutschen Schweregrundnetzes (DHSN94)

(PN/MH). Mit den Vorbereitungen des Rückbaus der ehemaligen Kindertagesstätte in der Robert-Koch-Straße wurde im Keller des Hauses eine Plakette gefunden, die auf das Deutsche Schweregrundnetz hinweist.
Recherchen haben ergeben, dass sich zwei weitere Plaketten im ehemaligen Landratsamt und in der Asklepios-Klinik befinden.
Die Plaketten wurden im Auftrage des Bundesamtes für Kartografie und Geodäsie genau der Lage, der Höhe und der Schwere nach vermessen worden.

Was verbirgt sich hinter dem Begriff „Deutsches Schweregrundnetz“?
Unter Wikipedia findet man dazu:
Als Schweregrundnetz wird ein regionales oder nationales Netz von Festpunkten bezeichnet, auf denen die Stärke des Erdschwerefeldes mit hoher Genauigkeit bestimmt wurde.
Die Messpunkte des Schweregrundnetzes sind in Industrieländern etwa 30-50 km voneinander entfernt; oft liegen sie auch in engeren Abständen entlang der Linien des staatlichen Präzisionsnivellements. Ihre Vermarkung muss äußerst stabil sein, d.h. entweder auf gewachsenem Fels oder im Keller sehr stabiler bzw. sehr alter Gebäude (z. B. historischer Klöster). Denn schon geringe Höhenänderungen (etwa durch Setzungen des Bauwerks) würden bereits kleine systematische Fehler im System zur Folge haben. Um lokale geologische Effekte auszuschließen, werden die Schwere- und Höhenfestpunkte durch zusätzliche Messmarken bzw. Stabilisierungen im nahen Umkreis "versichert".
Das Deutsche Netz wurde im Jahr 1994 auf die neuen Bundesländer erweitert und so wurden auch in Pasewalk diese Messpunkte ermittelt und gesichert.
Pasewalk ist eines der 30 Absolutschwerepunkte in Deutschland.

Auf Anfrage des Sanierungsträgers der BauBeCon Sanierungsträger GmbH wurde durch das Bundesamt für Kartografie und Geodäsie eine Freigabe des Punktes erwirkt.
Durch das Bundesamt wird nun für diesen Punkt ein neuer Standort gesucht.

• Datei: 12_1_Am_Rande_Grundschwerenetzpunkt_entdeckt.pdf

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Storch-Apotheke feiert 15-jähriges Bestehen

(PN/EE).„Kommen Sie und feiern Sie mit uns“, lautet die Einladung, die Barbara Pirmann, Chefin der Storch-Apotheke,  auf den Aufsteller im Eingangsbereich geschrieben hatte. Und Grund zum feiern hatte sie  und ihre Mitarbeiterinnen allemal. Vor 15 Jahren öffnete die Apothekerin, damals mit zwei Mitarbeiterinnen, zum ersten Mal die Tür ihrer „Storch- Apotheke“ in der Torgelower Straße. „Hier bot sich die Gelegenheit eine ganz neue Apotheke zu übernehmen und neue Ideen zu verwirklichen“, sagt sie. Ihr Engagement hat sich gelohnt. Viele Kunden aus der „ersten Stunde“ kommen noch immer und nutzten auch an diesem Tag die Gelegenheit der Fachfrau zum Firmenjubiläum zu gratulieren. Unter ihnen Familie Schulz aus Pasewalk. „Wir kommen von Anfang an hier her und sind sehr zu frieden“, betont das Ehepaar. Die guten Wünsche der Stadt überbrachten Bürgermeister Rainer Dambach und Raik Maiwald, von der Wirtschaftsförderung. „Wie kam es zu dem Namen der Apotheke?“,  wollte nicht nur der Bürgermeister wissen. Barbara Pirmann, erinnerte sich noch genau:         „ Wir, d.h. ich und mein Mann, waren hier im Urlaub. Da war eine Wiese mit vielen Störchen und das gefiel ans sehr“, erinnert sie sich. „Diesem Erlebnis verdankt letztendlich die Apotheke ihren Namen“. Ihre ersten Erfahrungen, nach dem Studium in Berlin, sammelte Barbara Pirmann, in Essen. „Dort fühlten wir uns aber nicht richtig wohl“, erinnert sie sich. „Als sich für mich in Berlin die Gelegenheit bot eine Apotheke zu führen, nutzten wir diese“. Einige Jahre später erfuhr Barbara Pirmann von einem Kollegen vom Neubau der Apotheke in der Torgelower Straße. Das war ihre Gelegenheit, eigene Pläne in die Tat umzusetzen. Und das tat sie mit Erfolg. Heute wollte sie allen treuen Kunden auch einmal DANKE sagen. Übrigens gibt es den ganzen Monat April noch Überraschungen für die Kunden.  In der Woche vom 2. bis 5.4.12  heißt es Teeverkostung.  Vom 10. bis 21.4.12 gibt es 15% Rabatt auf alle freiverkäuflichen Artikel und in der Woche vom 23.bis 28.4.2012 einen Storch extra.

Eine große Geburtstagstorte mit einem Storch darauf erwartete am 3. April alle Gratulanten in der Storch-Apotheke in Pasewalk. Zu den Gratulanten gehörten Bürgermeister Rainer Dambach und Raik Maiwald, von der Wirtschaftsförderung. Foto: Ernst

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